Ladybird: Castle Grayskull in Gefahr

  • Inhalt:
    Skeletor hat ein Relikt der alten Magier gefunden, auf der eine Formel eingraviert ist, das ihn zum Sieg führen soll. In den Höhlen unter Snake Mountain treibt Skeletor seine Sklaven, die Skelcons, zu Höchstleistungen an. sie bauen ihm einen gewaltige Waffe, die ihm bei der Erreichung seiner Ziele helfen soll.



    Unterdessen bewacht Teela allein Schloß Grayskull und bekommt Besuch von Stratos, der ihr allerdings schlechte Nachrichten bringt.
    An einem Fluß in der Nähe von Castle Grayskull sammeln sie Seeungeheuer und auch Mer-Man und seine Neptunier halten sich in der Nähe versteckt. Teela verständigt telepathisch He-Man. Skeletor, der all dies mitbekommen hat, ruft Mer-Man zu sich und gibt ihm Anweisungen. Skeletors Skelcons unterdessen bringen Skeletors neue Waffe in Position. Die Dunkelheit bricht herein und Skeletor sieht sich schon als Sieger, denn wenn die Giganten erwachen, wir Schloß Grayskull von Wasser umgeben sein und alle Fahrzeuge und Waffen der Masters werden unbrauchbar sein. Die Waffe Skeletors zapft die Energie Grayskulls an und bildet eine Energieglocke um das Schloß, die undurchdringbar ist.

    Mer-Man Neptunier lassen unterdessen mit ihren Kältestrahlern die Mündung des Flusses vereisen und sorgen dafür, daß der Fluß über die Ufer tritt und die Seedämonen Castle Grayskull ungehindert erreichen können. He-Man war schon vorher in Castle Grayskull eingetroffen und lag schon wie die meisten im Schlaf.
    Aber als die Turmwache Alarm schlägt springt He-Man schnell auf, um zu sehen was los ist und er kann seinen Augen kaum trauen, Castle Grayskull liegt im Wasser. He-Man will mit dem Battle Gleiter mal nachschauen, was los ist, aber wie auch sein Zauberschwert und Teelas Zepter, kann man mit dem Battle Gleiter nichts mehr anfangen.

    Am nächsten Tag gegen Mittag , liegt halb Grayskull unter Wasser und die Seedämonen können schon die Türme erreichen. Teela meint, daß sie eine natürliche Waffe brauchen, um das Kraftfeld zu durchdringen. Stratos versucht durch die Luft oben durch das Energiefeld zu kommen und tatsächlich schafft er es. Als er im Palast landet erzählt er Man-At-Arms kurz, was los ist. Stratos bringt Man-At-Arms auf eine Idee, wie man eine natürliche Energiequelle erzeugen könnte: Sonnenlicht. Schon machen sich Man-At-Arms und seine Techniker, die Nerlins, an die Arbeit eine derartige Waffe zu bauen.

    Es dauert nicht lange und die Waffe ist fertig. Man-At-Arms klingt sie in seinen Wind Raider und gemeinsam mit Stratos fliegen sie zu Castle Grayskull. Da der Wind Raider nicht das Kraftfeld durchdringen kann, läßt Man-At-Arms die Waffe mit der Seilwinde herunter und fliegt zurück. Das Wasser ist inzwischen noch höher gestiegen und die Monster können nun ohne Probleme den obersten Turm besteigen, wovon He-Man sie aber abhält. Als die Sonne aufgeht, kann Skeletor die neue Waffe sehen, denkt aber, daß sie nichts ausrichten wird, bis man ihm einen Laserstrahl direkt vor die Füße schießt. Teela bedient die Waffe und versucht den Damm zu treffen, was ihr nach einigen Anweisungen von Stratos auch gelingt. Dieser stürzt sich dann, wie auch He-Man wieder in den Kampf gegen die Seedämonen, die versuchen über die Zinnen zu kommen. Während Teela weiter auf den Damm schießt, versuchen die Neptunier den Damm wieder mit ihren Kältestrahlern zu errichten. Aber zwecklos, die Waffe von Man-At-Arms ist stärker und der Damm bricht.

    Die hereinströmenden Wassermassen reißen auch Skeletors Waffe mit sich und zerstören sie. Der Wasserspiegel um Grayskull senkte sich und die Seedämonen wichen von Grayskull. Durch die Zerstörung von Skeletors Waffe wurde auch das Kraftfeld um Grayskull aufgehoben und alle Waffen der Master funktionieren nun wieder. Skeletor versucht noch einmal seine Waffe zu aktivieren, aber schafft es nicht.
    Da taucht Mer-Man auf, der sich aus den Staub machen will. Skeletor versucht ihn mit seinem Schwert einen Energiestrahl hinterher zu schicken, hat aber kein Glück. Dafür trifft er aber den Rest seiner Waffe, die daraufhin explodiert. Einige Tage später wirft Skeletor das Relikt der alten Magier in einen Vulkan, zu frustrierend war seine Niederlage.

    Kommentar von dark-universe.de:
    Eine eher durchschnittliche Geschichte ohne nennenswerte Höhepunkte. Mehr kann man zu diesem Buch nicht sagen. Aber anschauen sollte man es sich trotzdem, für Unterhaltung für Zwischendurch ist sie gut geeignet.

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